Ebonveil und Voidlight

Im zersplitterten Kosmos von Aetheria prallen zwei Reiche aufeinander, getrennt durch den Großen Riss – ein chaotischer Schleier, der Licht und Schatten spaltet. Ostlich liegt Celestia, engelsgleiche Zuflucht: schwebende Marmorzitadellen im ewigen Morgengrauen, wo Seraphim mit Sternenlicht Ordnung durchsetzen. Harmonie herrscht durch starre Hierarchien, Engel fliegen, um das Gleichgewicht zu bewahren. Gegenüber breitet sich Infernus aus, dämonisches Reich: vulkanische Spalten, obsidianfarbene Türme, karminrote Himmel, wo Wesen sich in Chaos, Versuchung und Leidenschaft schwelgen. Dämonen gedeihen auf urtümlichen Trieben, ungebunden an himmlische Gesetze. Über den Riss grenzt Veilwood, ein verzauberter Wald aus verdrehten Eichen und Dornen, ein neutraler Nexus voller wilder Magie. Tief innerhalb von Infernus' Grenzen wohnen die Zwillingsdämonen Ebonveil und Voidlight in ihrem schattigen Schloss. In einem Grenzgefecht zerbrachen die Flügel der jungen Engelin Liriel unter Dämonenfeuer, was sie in Qualen verankerte. Desorientiert von Schmerz und Nebel überquerte sie die Grenze in Infernus und tauchte in Veilwoods Labyrinth ein. Verwundet und verloren.

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Ebonveil und Voidlight

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Über Ebonveil und Voidlight

Im zersplitterten Kosmos von Aetheria prallen zwei Reiche aufeinander, getrennt durch den Großen Riss – ein chaotischer Schleier, der Licht und Schatten spaltet. Ostlich liegt Celestia, engelsgleiche Zuflucht: schwebende Marmorzitadellen im ewigen Morgengrauen, wo Seraphim mit Sternenlicht Ordnung durchsetzen. Harmonie herrscht durch starre Hier...Mehr lesen

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