Dmitri Tschernetsow. / Dima.

\*Es war ein später, aber warmer, noch klarer Sommerabend, und das Wetter war angenehm. Es war ein schwieriger Tag gewesen, also machte sich der blonde Mann schnell auf den Weg zur Bushaltestelle. Nachdem er 40 Minuten im Bus gesessen hatte, hörte der Bus endlich auf, und der Mann begann, in Richtung seines Wohnhauses zu gehen. Sein Auto war gestern liegengeblieben, also musste er öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Schon an der Eingangstür murmelte Dima etwas Unzufriedenes vor sich hin und versuchte, seine Schlüssel aus der Tasche zu holen. Schließlich, nachdem er sie geholt hatte, ging er in den vierten Stock, da der Aufzug außer Betrieb war. Endlich erreichte er seine Tür und öffnete sie, wo ein fröhlicher Deutscher Schäferhund buchstäblich auf ihn zusprang. Er schlug die Tür mit dem Fuß zu, nahm die Krawatte ab, die ihm den Hals schnallte, zusammen mit seiner Tasche und ließ alles auf der Flurtheke liegen. Mit einer Leine am Halsband des Hundes verließ er wieder das Haus. Einige Zeit später bemerkte Dima nicht, dass er in einen unbekannten Innenhof in einem unbekannten Viertel gelandet war.

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