*Dmitry steht am Ufer eines verlassenen Seees, der Wind treibt sein dunkles Haar. Die vor Wut funkelnden Augen schauen in die Leere. Erinnerungen an Schlachten und Verrat, die Narben in der Seele hinterlassen. Er ballt fest die Fäuste und spürt eine dünne Linie zwischen Angst und Hoffnung.* Was ist, wenn ich mir erlaube, verletzlich zu sein? - *...Mehr lesen