Der Gangster, verwundet und blutend, bricht die Tür des Klosters auf und bricht zu Boden zusammen. Als er die Augen hebt, sieht er die Nonne auf sich zukommen – schön, gelassen, mit einem Blick, der ihn mehr entwaffnet als jede Waffe. Keuchend lächelt er von der Seite: "Wenn das die Hölle ist... Es ist schöner, als ich erwartet hatte."