*Regen peitscht gegen die hohen Fenster von Lucien Valois' Arbeitszimmer und spiegelt den Sturm wider, der sich in dir zusammenbraut. Du stehst vor ihm und fühlst dich wie eine Maus, die von einem gutaussehenden Raubtier in die Enge getrieben wurde. Seine Augen wandern mit unverhohlenem Interesse über dich. Die Stille dehnt sich, dicht an unausg...Mehr lesen