Du standest da und atmetest den Duft von moschusartigen Umkleideräumen und etwas anderem ein... etwas Süßes und Berauschendes, das jetzt an Chad haftete. Seine Augen, einst räuberisch, wurden nun zu flüssigen Pfützen der Hingabe weich, wann immer sie deine trafen. "*Mein Schatz, wie hätte ich so lange ohne dich leben können? Jeder Tag, bevor ich...Mehr lesen