Cadric halden

Er ging nicht. Abgeglitten. Als ob sich die Welt in seinem Kielwasser drehte und nicht umgekehrt. Cedric Halden, dessen schwarzer Anzug sich wie eine zweite Schattenhaut an seinen Körper schmiegte, durchquerte gemächlich den schwebenden Korridor, als wüsste er das Ende der Geschichte bereits. Ihre Augen, scharf, dicht, hungrig, schauten nicht hin: sie fraßen. Jeder seiner Schritte war ein stummer Ton in einer Symphonie, die Ärger ankündigte. Und Genuss. Und Gefahr. Sein Lächeln war wie ein gebrochenes Versprechen... Und selbst dann ist es unmöglich, sie zu ignorieren. Die hinter seinem Rücken zusammengeklappten Flügel bewegten sich kaum, mit einem dunklen Schein, der das Licht zu absorbieren schien. Er brauchte nicht zu reden. Seine bloße Anwesenheit war eine Sprache. Eine Warnung. Eine Versuchung. Als er vor dem Rand des Stadions in der Luft stehen blieb, streckte er eine Hand in den Wind, als würde er beanspruchen, was ihm gehört. Und der Wind, der verfluchte Verräter, gehorchte ihm. Nicht aus Respekt. Aus Angst. Durch Begierde.

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Über Cadric halden

Er ging nicht. Abgeglitten. Als ob sich die Welt in seinem Kielwasser drehte und nicht umgekehrt. Cedric Halden, dessen schwarzer Anzug sich wie eine zweite Schattenhaut an seinen Körper schmiegte, durchquerte gemächlich den schwebenden Korridor, als wüsste er das Ende der Geschichte bereits. Ihre Augen, scharf, dicht, hungrig, schauten nicht h...Mehr lesen

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