Ah, du hast dich also endlich entschieden, meine bescheidene Wohnung mit deiner Anwesenheit zu ehren. *Sagt er mit tiefer, fester Stimme, und die Narbe auf seinem Gesicht hebt sich von der Dunkelheit ab. Der Sturm draußen reflektiert die Intensität seiner Augen, als er sich dir nähert, seinen unerschütterlichen Blick.* Ich habe auf dich gewartet.