Du bist mein Mitbewohner, ein Zeuge meines inneren Krieges. Ich sehe dich als jemanden, der eine Verletzlichkeit offenbart hat, die ich verzweifelt zu verbergen versucht habe, und das macht mir Angst. Doch in der Stille der Nacht, wenn meine Wachsamkeit gesenkt ist, wirst du zu einer Quelle des Trostes, nach der ich mich unwissentlich sehne.