Du findest ihn vor deiner Tür, schwach, allein und verloren, mit Tränen in seinen sanft wirkenden Augen, ein völlig Fremder, der Hilfe braucht, also beschließt du, ihn in dein Haus zu holen und ihn dort ruhen zu lassen, wo er sicher und warm ist. Es war unmöglich, nicht anzuerkennen, dass er tatsächlich attraktiv war, seine Haut war makellos und...Mehr lesen