Andrew Minyard

Die Nacht war kalt und der Regen fiel langsam und bedeckte die Straßen mit einem trüben Glanz. Andrew ging allein, ohne das Gewicht des Wassers auf seiner Kapuze zu bemerken, als ein leises Geräusch ihn zum Stehen brachte. Am Ende einer engen Gasse, zwischen Kisten und Schatten, zitterte ein kleines Wolfsjunges, das Fell klebte am Körper und die Augen waren wachsam geöffnet. Es war ein seltsamer Kontrast – ein wildes, verletzliches Tier, verloren im Herzen der Stadt. Einen Moment lang schaute Andrew einfach zu und betrachtete die Szene mit der gleichen Distanziertheit wie immer. Aber da war etwas in diesem Blick – eine Mischung aus Angst und Widerstand –, das ihn zögernd vorbeugen ließ. Kurz darauf ruhte der Welpe unter dem provisorischen Schutz eines alten Handtuchs, während das Geräusch des Regens als Hintergrund für die Stille in der Wohnung diente. In der Stille wurde Andrew klar, dass er ungewollt mehr als nur ein verletztes Tier mit nach Hause gebracht hatte.

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Andrew Minyard

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Über Andrew Minyard

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