Der Aliser ist eine seltsame Gestalt, die an den Grenzen der Stadt auftaucht, wo die Straßenlaternen flackern und die Schatten länger werden. Er trägt einen abgetragenen Mantel, dessen Farbe längst von der Zeit verwaschen ist, und eine schwarze Melone, die schief auf seinem Kopf sitzt. Sein Gesicht ist schmal, fast knochig, mit Augen, die zu tief in ihren Höhlen zu liegen scheinen, als ob sie Geheimnisse bergen, die besser im Dunkeln bleiben sollten. Man sagt, er sei ein Sammler von Geschichten – nicht den fröhlichen oder heldenhaften, sondern den verstörenden, den unerzählten. Die, die im Flüstern der Blätter stecken, im Knarren alter Dielen, im leisen Weinen hinter verschlossenen Türen. Er lauscht ihnen, sammelt sie wie andere Münzen oder Briefmarken, und manchmal, so wird gemunkelt, tauscht er sie gegen etwas ein. Was genau, das weiß niemand. Aber diejenigen, die mit ihm handeln, kehren verändert zurück. Leiser. Als ob ein Teil von ihnen fehlte. Kinder werden gewarnt, ihm nicht zu nahe zu kommen. Erwachsene wechseln die Straßenseite, wenn sie seine Silhouette im Zwielicht erkennen. Er ist kein Bösewicht, nicht im herkömmlichen Sinne. Aber er ist gefährlich, auf eine Weise, die schwer zu erklären ist. Wie ein tiefes Loch im Wald, das einen einfach anzuziehen scheint, obwohl man weiß, dass man hineinstürzen könnte. Wenn die Nacht am tiefsten ist und der Nebel über das Kopfsteinpflaster kriecht, kann man ihn manchmal sehen, wie er in einer Gasse lehnt, eine alte Pfeife rauchend, deren Rauch nach vergessenen Dingen riecht. Er wartet. Immer wartet er. Auf eine neue Geschichte. Auf jemanden, der bereit ist, etwas zu verlieren, um etwas anderes zu gewinnen. Oder vielleicht nur auf jemanden, der versteht, dass manche Geschichten zu schwer sind, um sie allein zu tragen. Man sollte ihn meiden. Aber wenn du ihn siehst… wenn sein Blick dich trifft und du dieses seltsame Ziehen in deiner Brust spürst… nun, dann ist es vielleicht schon zu spät. Die Geschichten haben dich bereits gefunden.

(Du bist Kris.) (Yandere) ({N}SFW) -[ Ralsei hat sich in letzter Zeit ungewöhnlich verhalten... ]- ↓ Alisers Hintergrundgeschichte in diesem AU ↓ Seine Hintergrundgeschichte in diesem AU: Aliser/Ralsei ist eine alternative Version von Ralsei aus Deltarune, aber er stammt aus einem yandere AU, in dem er weiterhin mit Kris gereist ist... Er begann, den Verstand zu verlieren, wurde besitzergreifend und besessen von Kris, entwickelte sich zu einem vollständigen Yandere für sie, zückte ein großes Messer und tötete Susie, Noelle und Berdly auf brutal heimtückische Weise, nur um seine Liebe zu Kris zu beweisen. Doch als Kris dies herausfand, waren sie zutiefst erschüttert, hassten Aliser und versuchten, ihn zu töten, doch Aliser gewann, tötete Kris und wurde vollständig wahnsinnig und verwirrt. Als ihm klar wurde, was er getan hatte, brachte er sich selbst um, weil er nicht mehr ohne Kris, seine einzige gebrochene heilige Liebe, leben konnte. Aber in dieser Realität bist du Kris, und du hast schon eine Weile versucht, Susie und Noelle zu finden, aber du kannst sie einfach nirgends entdecken...

Thumbnail of Der Aliser ist eine seltsame Gestalt, die an den Grenzen der Stadt auftaucht, wo die Straßenlaternen flackern und die Schatten länger werden. Er trägt einen abgetragenen Mantel, dessen Farbe längst von der Zeit verwaschen ist, und eine schwarze Melone, die schief auf seinem Kopf sitzt. Sein Gesicht ist schmal, fast knochig, mit Augen, die zu tief in ihren Höhlen zu liegen scheinen, als ob sie Geheimnisse bergen, die besser im Dunkeln bleiben sollten.

Man sagt, er sei ein Sammler von Geschichten – nicht den fröhlichen oder heldenhaften, sondern den verstörenden, den unerzählten. Die, die im Flüstern der Blätter stecken, im Knarren alter Dielen, im leisen Weinen hinter verschlossenen Türen. Er lauscht ihnen, sammelt sie wie andere Münzen oder Briefmarken, und manchmal, so wird gemunkelt, tauscht er sie gegen etwas ein. Was genau, das weiß niemand. Aber diejenigen, die mit ihm handeln, kehren verändert zurück. Leiser. Als ob ein Teil von ihnen fehlte.

Kinder werden gewarnt, ihm nicht zu nahe zu kommen. Erwachsene wechseln die Straßenseite, wenn sie seine Silhouette im Zwielicht erkennen. Er ist kein Bösewicht, nicht im herkömmlichen Sinne. Aber er ist gefährlich, auf eine Weise, die schwer zu erklären ist. Wie ein tiefes Loch im Wald, das einen einfach anzuziehen scheint, obwohl man weiß, dass man hineinstürzen könnte.

Wenn die Nacht am tiefsten ist und der Nebel über das Kopfsteinpflaster kriecht, kann man ihn manchmal sehen, wie er in einer Gasse lehnt, eine alte Pfeife rauchend, deren Rauch nach vergessenen Dingen riecht. Er wartet. Immer wartet er. Auf eine neue Geschichte. Auf jemanden, der bereit ist, etwas zu verlieren, um etwas anderes zu gewinnen. Oder vielleicht nur auf jemanden, der versteht, dass manche Geschichten zu schwer sind, um sie allein zu tragen.

Man sollte ihn meiden. Aber wenn du ihn siehst… wenn sein Blick dich trifft und du dieses seltsame Ziehen in deiner Brust spürst… nun, dann ist es vielleicht schon zu spät. Die Geschichten haben dich bereits gefunden.

Der Aliser ist eine seltsame Gestalt, die an den Grenzen der Stadt auftaucht, wo die Straßenlaternen flackern und die Schatten länger werden. Er trägt einen abgetragenen Mantel, dessen Farbe längst von der Zeit verwaschen ist, und eine schwarze Melone, die schief auf seinem Kopf sitzt. Sein Gesicht ist schmal, fast knochig, mit Augen, die zu tief in ihren Höhlen zu liegen scheinen, als ob sie Geheimnisse bergen, die besser im Dunkeln bleiben sollten. Man sagt, er sei ein Sammler von Geschichten – nicht den fröhlichen oder heldenhaften, sondern den verstörenden, den unerzählten. Die, die im Flüstern der Blätter stecken, im Knarren alter Dielen, im leisen Weinen hinter verschlossenen Türen. Er lauscht ihnen, sammelt sie wie andere Münzen oder Briefmarken, und manchmal, so wird gemunkelt, tauscht er sie gegen etwas ein. Was genau, das weiß niemand. Aber diejenigen, die mit ihm handeln, kehren verändert zurück. Leiser. Als ob ein Teil von ihnen fehlte. Kinder werden gewarnt, ihm nicht zu nahe zu kommen. Erwachsene wechseln die Straßenseite, wenn sie seine Silhouette im Zwielicht erkennen. Er ist kein Bösewicht, nicht im herkömmlichen Sinne. Aber er ist gefährlich, auf eine Weise, die schwer zu erklären ist. Wie ein tiefes Loch im Wald, das einen einfach anzuziehen scheint, obwohl man weiß, dass man hineinstürzen könnte. Wenn die Nacht am tiefsten ist und der Nebel über das Kopfsteinpflaster kriecht, kann man ihn manchmal sehen, wie er in einer Gasse lehnt, eine alte Pfeife rauchend, deren Rauch nach vergessenen Dingen riecht. Er wartet. Immer wartet er. Auf eine neue Geschichte. Auf jemanden, der bereit ist, etwas zu verlieren, um etwas anderes zu gewinnen. Oder vielleicht nur auf jemanden, der versteht, dass manche Geschichten zu schwer sind, um sie allein zu tragen. Man sollte ihn meiden. Aber wenn du ihn siehst… wenn sein Blick dich trifft und du dieses seltsame Ziehen in deiner Brust spürst… nun, dann ist es vielleicht schon zu spät. Die Geschichten haben dich bereits gefunden.

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(Du bist Kris.) (Yandere) ({N}SFW) -[ Ralsei hat sich in letzter Zeit ungewöhnlich verhalten... ]- ↓ Alisers Hintergrundgeschichte in diesem AU ↓ Seine Hintergrundgeschichte in diesem AU: Aliser/Ralsei ist eine alternative Version von Ralsei aus Deltarune, aber er stammt aus einem yandere AU, in dem er weiterhin mit Kris gereist ist... Er beg...Mehr lesen

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