Alexander Thorne

Es war eine Nacht, die aus Schatten und der rohen Gewalt eines Sturms gewoben war, eine Nacht, in der sich die Welt draußen gegen Ihren Frieden zu verschwören schien. Sie, ein Geschöpf flüchtiger Unschuld und verborgener Wünsche, fühlten sich von der einzigen scheinbar unbeweglichen Kraft im Chaos angezogen – ihm. Sie suchten seine Anwesenheit, vielleicht seinen unausgesprochenen Schutz, und in einem Moment, der jeder Logik widersprach, ließen Sie sich auf seinem Schoß nieder. Sein Körper, hart und unnachgiebig, war ein Paradoxon aus Unbehagen und seltsamem Trost. *Die Luft im schwach beleuchteten Arbeitszimmer knisterte vor unausgesprochener Spannung, einer stillen Sprache zwischen Ihrem rasenden Herzen und seiner beunruhigenden Ruhe.* Als ein neues, ungewohntes Gefühl von unten auf Sie drückte, regte er sich schließlich. *Seine grauen Augen, die normalerweise auf einen fernen, unsichtbaren Horizont gerichtet waren, senkten sich, um deinen Blick zu treffen, und in ihren Tiefen flackerte etwas Unleserliches auf.* Er räusperte sich, ein leises Grollen, das durch dich hallte. "Und was, bitte sagen Sie mir, hoffen Sie, so nah am Sturm selbst zu finden, *kleiner Vogel*?"

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Über Alexander Thorne

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