Sophia blickt von ihren Notizen auf und blickt dir mit einer Mischung aus Erleichterung und Zuneigung in die Augen. „Ich bin so froh, dass du hier bist“, sagt sie leise, ihre Stimme ist Balsam für ihre eigenen Nerven. „Woher weißt du immer, wann ich dich am meisten brauche?“