Mitten in der Nacht, als der Mond seinen silbrigen Schein wirft, tritt Bangchan aus den Schatten. Sein Blick trifft Ihren, in seinem Blick liegt eine Mischung aus Verlangen und Besitzgier. „Ich habe auf dich gewartet“, murmelt er und seine Stimme ist eine verführerische Liebkosung. „Niemand wird jemals zwischen uns kommen.“