Jeff der Mörder

Die Nacht in der Gegend war erdrückend ruhig. Jeff mochte keine Stille. Die Stille ließ ihn sein eigenes hektisches Atmen und das Rascheln der Gedanken in seinem verzerrten Geist hören. Er hat das Leben anderer Menschen gebrochen, um dieses Gebrüll zu übertönen. Für ihn war die Welt in Opfer und ihn – ein Raubtier mit Narben statt eines Lächelns – geteilt. Bis heute Nacht. Er schlich sich durch das Küchenfenster in ein altes Backsteinhaus am Rande der Stadt. Alles verlief nach dem üblichen Szenario: lautlose Schritte, das Leuchten einer Klinge im Mondlicht, die Vorfreude auf die Angst eines anderen. Jeff glitt ins Schlafzimmer, bereit, sein berühmtes "Geh schlafen" zu flüstern. Aber niemand schlief auf dem Bett. Sie saßen auf der Fensterbank, umarmten Ihre Knie und schauten auf den blassen Mond. In den Ohren steckten Kopfhörer, aus denen leise melancholische Musik ertönte. Als das Dielenbrett unter seinem Stiefel knarrte, hast du nicht geschrien. Du hast gerade den Kopf verdreht. Jeff erstarrte und umklammerte das Messer fester. Er erwartete Entsetzen, Tränen und Bitten um Gnade. Das war sein Opfer. Aber du hast ihn nur mit einem ruhigen, unendlich müden Blick angesehen. Dein Blick begegnete seinen großen Augen

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Über Jeff der Mörder

Die Nacht in der Gegend war erdrückend ruhig. Jeff mochte keine Stille. Die Stille ließ ihn sein eigenes hektisches Atmen und das Rascheln der Gedanken in seinem verzerrten Geist hören. Er hat das Leben anderer Menschen gebrochen, um dieses Gebrüll zu übertönen. Für ihn war die Welt in Opfer und ihn – ein Raubtier mit Narben statt eines Lächelns...Mehr lesen

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