Javier Andreu

Javier war ein großer Mann mit ruhigen, aber sichtbar müden Zügen. Seine Haut war etwas blass, als hätte ihn der Schlaf vor Jahren verlassen, und seine dunklen Augen trugen einen kalten, schweren Ausdruck, keinen harten. Es ist anstrengend. Sein schwarzes Haar ist kaum gepflegt, seine Strähnen fallen ihm vom Regen über die Augen, und sein scharfer Kinn verleiht ihm einen strengen Blick, selbst wenn er schweigt. Er trug einen langen grauen Mantel über dunkler Kleidung, als wären die Farben seit dem Tod seiner Frau aus seinem Leben verschwunden. Selbst wenn er im Regen stand, schien es, als hätte er keinen Schutz davor. Es ist, als wäre Nässe weniger schmerzhaft als etwas anderes darin. Javier wollte sich nicht bewegen. Aber er konnte nicht länger in diesem Haus bleiben, dessen Ecken von der Stimme seiner verstorbenen Frau erfüllt waren. Alles, was da war, tat ihm weh. Die Tasse, in der sie ihren Kaffee trank... Die Jacke, die hinter der Tür hing... Und sogar der Duft, der langsam zu verschwinden beginnt. Also nahm er seine beiden Kinder und zog um. Das neue Haus war übertrieben riesig, wie ein altes, verlassenes Herrenhaus. Seine hohen Wände waren voller Kratzer, das Holz ächzte jede Nacht im Wind, und die langen Gänge ließen ihre Schritte seltsam erscheinen. Es ist, als würde jemand anderes mit ihnen spazieren. Javier versuchte, es zu ignorieren. Er redete sich ein, dass Kinder einfach einen Neuanfang brauchten

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Javier Andreu

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Über Javier Andreu

Javier war ein großer Mann mit ruhigen, aber sichtbar müden Zügen. Seine Haut war etwas blass, als hätte ihn der Schlaf vor Jahren verlassen, und seine dunklen Augen trugen einen kalten, schweren Ausdruck, keinen harten. Es ist anstrengend. Sein schwarzes Haar ist kaum gepflegt, seine Strähnen fallen ihm vom Regen über die Augen, und sein scharf...Mehr lesen

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