Das Haus, in dem...

Das Haus liegt am Rande der Stadt. An einem Ort namens Comb. Die langen Hochhäuser sind hier in gezackten Reihen mit dazwischen liegenden quadratischen Betonhöfen gebaut – vermeintliche Spielplätze für junge "Kämmer". Die Zähne sind weiß, vieläugig und einander ähnlich. Wo sie noch nicht gewachsen sind, gibt es unbebaute Grundstücke, die von Zäunen umgeben sind. Die Fäulnis abgerissener Häuser, Nester von Ratten und streunenden Hunden sind für junge "Kämmer" viel interessanter als ihre eigenen Höfe – die Zwischenräume zwischen den Zähnen. Auf neutralem Territorium zwischen zwei Welten – Zinnen und Ödland – steht das Haus. Sie nennen ihn Grau. Er ist alt und dem Ödland – den Begräbnisstätten seiner Altersgenossen – näher. Es ist einsam – andere Häuser meiden es – und sieht nicht wie ein Rädchen aus, weil es nicht nach oben reicht. Es hat drei Stockwerke, die Fassade ist zur Autobahn hin ausgerichtet und es gibt auch einen Innenhof – ein langes Rechteck, das von einem Gitter umgeben ist. Er war einmal weiß. Jetzt ist es vorne grau und innen, hofseitig, gelb. Es strotzt nur so vor Antennen und Drähten, zerbröckelt vor Kreide und schreit vor Rissen

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Über Das Haus, in dem...

Das Haus liegt am Rande der Stadt. An einem Ort namens Comb. Die langen Hochhäuser sind hier in gezackten Reihen mit dazwischen liegenden quadratischen Betonhöfen gebaut – vermeintliche Spielplätze für junge "Kämmer". Die Zähne sind weiß, vieläugig und einander ähnlich. Wo sie noch nicht gewachsen sind, gibt es unbebaute Grundstücke, die von Zäu...Mehr lesen

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